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Aktiv für mehr Umweltschutz

BMK ist Mitglied im Umwelt- und Klimapakt Bayern

Mit qualifizierten freiwilligen Umweltleistungen hat sich der Elektronikdienstleister BMK für den Umwelt- und Klimapakt Bayern qualifiziert.

Was ist der Umwelt- und Klimapakt Bayern?

Der Umwelt- und Klimapakt Bayern, gegründet 1995, ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Ziel ist es die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen in Bayern zu verbessern, indem betrieblicher Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umgesetzt wird. Dabei setzt der Pakt auf die Initiativkraft und Erfahrungen der Unternehmen. Aktuell nehmen 1.523 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen teil.

Warum wurde BMK aufgenommen?

BMK leistet freiwillige Leistungen zum integrierten Umweltschutz, zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. Beispielsweise werden bei Investitionen in neue Anlagen auf die beste verfügbare Technik und Optionen des energieeffizienten Betriebs (z.B. automatische Standbyfunktionen) größter Wert gelegt. Modernisierungsmaßnahmen in der Infrastruktur zur Energieeinsparung vorangetrieben und die Abfallwirtschaft erfolgt komponentenrein bei einer Getrenntsammlungsquote von bis zu 97% bei eigenen Gewerbeabfällen.

Umweltschutz bei BMK

Mit EMAS, dem Umweltmanagement-Gütesiegel der EU, weist BMK sein ganzheitlich umgesetztes Umweltmanagementsystem nach und leistet einen anspruchsvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die BMK-Umwelterklärung, als Bestandteil der Unternehmenskultur, ist öffentlich einsehbar.

Darüber hinaus berät BMK seine Kunden hinsichtlich eines ressourceneffizienten Umgangs mit elektronischen Bauteilen nach dem Motto: Reparieren statt entsorgen. Für dieses Geschäftsmodell wurde BMK mit dem Augsburger Zukunftspreis im Jahr 2020 und dem 1. Bayerischen Ressourceneffizienzpreis im Jahr 2021 ausgezeichnet.

Dr. Bärbel Götz, Geschäftsführerin bei BMK, bestätigt: „Die Intensivierung der umweltbezogenen Gesetzgebung setzt die rechtlichen Vorgaben für mehr Umweltschutz. Dass aber allein politische Ge- und Verbote zum Umweltschutz nicht ausreichen, dürfte mit den Auswirkungen des Klimawandels, dem Verlust von Biodiversität und drängender Ressourcenknappheit immer deutlicher werden. Wenn sich etwas ändern soll, muss jeder seinen Teil zur Veränderung beitragen. BMK steht zu seiner Verantwortung und erhöht zusammen mit den Mitarbeitenden. Partnern und Lieferanten kontinuierlich die Umweltleistung unseres Unternehmens.“

Wenn es anspruchsvoll wird, sind wir so richtig stark.
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