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Start in die neue Segelsaison

Bei Franzi ist die Freude groß: Endlich darf sie wieder segeln! Nachdem der Bayerische Yacht Club (BYC) über die Winterpause hinaus Corona bedingt geschlossen bleiben musste, dürfen die Seglerinnen und Segler nun endlich wieder aufs Wasser.

Ansegeln am Starnberger See

„Wenn man nach der langen Winterpause so lange auf’s Segeln gewartet hat, ist der Saisonstart immer etwas Besonderes“, lacht Franzi und ergänzt: „Dieses Jahr war es zusätzlich  eine Zitterpartie, weil man wegen Corona so gar nicht wusste, wie und wann es los geht.“ Umso schöner ist dann das Ansegeln im BYC am Starnberger See.

Endlich wieder Fliegen

Gegen Mittag hat Franzi alles zusammengepackt und ihre Motte verladen. Schon während des Aufbaus des Bootes vor Ort nimmt der Wind zu. Als Franzi auf dem Wasser ist, sind die Böen stark genug, dass sie sogar abheben kann. „Es ist ein irres Gefühl, endlich wieder übers Wasser zu fliegen! Jetzt weiß ich, für was sich das Kraft- und Ausdauertraining im Winter gelohnt hat“, schwärmt Franzi, die in der Winterpause das Rennrad für sich entdeckt hat. „Leider war der Wind in der Starnberger Bucht sehr löchrig und nicht konstant“, erklärt Franzi ihr kurzes Fliegen. Dem Vergnügen hat’s keinen Abbruch getan – Hauptsache wieder Wasser unterm Kiel!

Das Beste daraus machen

Mit der untergehenden Sonne wird zusammengepackt, noch ein paar Fotos geschossen und schon ist Franzi wieder auf dem Weg nach Hause. „Es war ein super schöner Tag, nur der Wind hätte noch etwas konstanter sein dürfen … aber das sind wir von den bayerischen Seen ja gewohnt“, resümiert Franzi ihr Ansegeln 2020. Und auch, wenn für die nächsten Tage schlechter Wind angesagt ist, stört sie das nicht: „Dann drehen wir eben mit dem H-Boot (Segelboot) unsere Runden. Hauptsache ich bin endlich wieder auf dem Wasser!“ Flexibel muss man eben sein und das Beste daraus machen. So wie die BMK Group #BMKdelta