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BMK ist Digital Champion

BMK stellt sich erfolgreich den ganzheitlichen Herausforderungen der Digitalisierung. BMK wurde mit dem Deutschlandtest-Siegel „Digital-Champion – Unternehmen mit Zukunft“ von Focus Money ausgezeichnet. Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Neue Technologien erfordern neue Geschäftsmodelle. Neben der technischen und organisatorischen Dimension bringt die digitale Transformation auch kulturelle Veränderungen mit sich. Die Studie „Digital-Champions“ ist die größte Untersuchung zur Digitalisierung in deutschen Betrieben: Sie wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschlandtest durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung des hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) realisiert.

 

Die Auswertung basiert auf einem von den Unternehmen ausgefüllten Fragebogen sowie einem Social Listening zu den Themen „Digitalisierung“, „Technologie“ und „Innovation“. „Wir sind stolz, dass BMK Branchensieger wurde. Als EMS Dienstleister arbeiten wir am Puls der Digitalisierung. Unsere Kunden sind einerseits Unternehmen, die schon immer Elektronik in ihren Produkten verbauen und andererseits Unternehmen, deren Produkte durch die Digitalisierung nun intelligent werden. Mit großem branchenübergreifendem Erfahrungsschatz machen wir für alle Kunden den Unterschied,“ erklärt Dr. Bärbel Götz, Geschäftsführerin bei BMK. Als Auftragsdienstleister bietet BMK Services für den kompletten Lebenszyklus der Elektronik an. Viele dieser Services sind datengetrieben. Von der Entwicklung über die Sicherung der Supply Chain, Fertigung mit laufender Qualitätsüberwachung bis hin zum After-Sales Service. Maschinen kommunizieren miteinander, Traceability ist in jedem Prozess-Schritt realisiert. Christof Miller, Personalchef bei BMK ergänzt: „BMK nimmt seine Mitarbeitenden bei der Digitalisierung mit. Neben Schulungen in der internen BMK Akademie, fördern wir die Digitalkompetenz durch externe Fortbildungen und Austausch in Fachverbänden und Institutionen. Oft kommen Digitalisierungsimpulse direkt von Mitarbeitenden.“